Der KI-Agent, der bei Ihnen am Tresen steht
Ein Tablet am Empfang, ein Gesicht, das antwortet. Rund zwei Sekunden bis zur ersten Antwort. Keine Videoaufnahme, kein Wiedererkennen.
EchoCall Presence stellt Ihren KI-Agenten vor Ort auf. Auf einem Tablet am Empfang, im Foyer oder an der Theke erscheint ein Gesicht, das angesprochen wird und antwortet - derselbe Agent, der bei Ihnen schon telefoniert, auf derselben Wissensbasis. Ein Besucher muss nichts tippen, nichts installieren und nichts auswählen, und das Gerät schläft, solange niemand da ist.

bis zur ersten Antwort
Gemessen vom Wecken bis zum ersten Ton am Gerät, nicht bis zum ersten Untertitel.
Der Besucher wird nicht gefilmt
Das Gerät sendet nur Ton. Keine Gesichtserkennung, und niemand wird wiedererkannt.
dieselbe Stimme wie am Telefon
Presence nutzt Ihre bestehenden Voice Agents, inklusive deutscher Dialekte.
Warum am Tresen die Wartezeit alles entscheidet
Am Telefon wartet ein Anrufer. Vor einem Bildschirm wartet niemand: Wer nach zwei Sekunden keine Antwort bekommt, dreht sich weg, und das Gespräch hat nie stattgefunden. Deshalb ist die erste Sekunde bei einem Gerät am Tresen keine Kennzahl unter vielen, sondern die einzige, die über den Rest entscheidet.
Unser eigener erster Aufbau brauchte neun Sekunden, bis etwas zu hören war, weil das Gesicht erst fertig gerendert sein musste. Heute übernimmt unsere eigene Stimme sofort und das Gesicht setzt beim Redezugwechsel ein. Gemessen bleiben rund zwei Sekunden bis zum ersten Ton.
Die zweite Entscheidung betrifft die Kosten. Ein durchlaufender Avatar kostet rund 65 Euro je Gerät und Tag, auch wenn niemand vor dem Gerät steht. Presence kennt deshalb keine stehende Sitzung: Das Gerät schläft, wacht auf Ansprache auf, beendet das Gespräch von selbst und schläft wieder ein.

Was ist enthalten
Alles, was ein sprechendes Gerät am Tresen braucht, inklusive der Unterlagen, die daneben hängen müssen. Sie stellen ein Tablet auf, den Rest verwalten Sie dort, wo auch Ihre Telefonie liegt.
- Kopplung in zehn Minuten
Gerät anlegen, sechsstelligen Code auf dem Tablet eingeben, fertig. Das Gerät prüft Mikrofon, Lautsprecher und Netzwerk selbst und meldet das Ergebnis zurück.
- Auswahl an Gesichtern, oder Ihr eigenes
Eine Auswahl steht bereit. Ihr eigenes Gesicht, etwa das Ihrer Empfangskraft, reichen Sie mit Namen und Einwilligung der abgebildeten Person ein.
- Öffnungszeiten und Tagesgrenze je Gerät
Zeiten, Höchstdauer eines Gesprächs und Minuten pro Tag gelten pro Gerät und folgen der Uhr am Standort, nicht der des Servers.
- Aushang-Vorlage in drei Sprachen
Ein fertiges Blatt je Sprache für Artikel 13 DSGVO und Artikel 50 KI-Verordnung. Ausfüllen, ausdrucken, neben das Gerät hängen.

So funktioniert es
Vom Auspacken des Tablets bis zum ersten Gespräch am Tresen an einem Vormittag.
Agenten wählen
Presence nutzt Ihre bestehenden Voice Agents. Der Agent, der bei Ihnen telefoniert, kann derselbe sein, der am Tresen steht.
Tablet koppeln
Gerät in EchoHub anlegen, den Code auf dem Tablet eingeben, Mikrofon erlauben. Das Gerät meldet seinen Selbsttest innerhalb von zwanzig Sekunden zurück.
Grenzen setzen
Öffnungszeiten, Stille bis zum Gesprächsende, Höchstdauer und Minuten pro Tag festlegen. Die Voreinstellungen passen für den Anfang.
Aushang daneben hängen
Vorlage ausfüllen und ausdrucken. Erst danach geht das Gerät in Betrieb, damit kein Besucher erst hinterher erfährt, mit wem er gesprochen hat.
Wo ein Gerät am Tresen etwas ändert
Überall dort, wo Menschen ankommen und warten: am Empfang, im Wartezimmer, in der Filiale. Je sensibler der Ort, desto genauer wollen Aushang und Rechtsgrundlage betrachtet werden, und desto wichtiger ist der Hinweis, dass stattdessen ein Mensch ansprechbar ist.
Läuft mit dem, was Sie schon haben
Presence ist kein zweites System neben Ihrem Agenten, sondern ein weiterer Ort, an dem derselbe Agent spricht. Jede Verbindung, die er am Telefon nutzt, nutzt er auch am Tresen.
Kalender
Google Calendar, Outlook, Calendly, Cal.com
CRM
Salesforce, HubSpot
Telefonie und Chat
Derselbe Agent, dieselbe Wissensbasis, am Telefon, im Web-Widget und am Tresen
Automatisierung
n8n, Zapier, Make, plus eine vollständige REST/Webhook-API
Wie Presence im Vergleich abschneidet
Ein Avatar auf einem Bildschirm ist schnell gebaut und teuer im Betrieb. Die Unterschiede liegen nicht im Gesicht, sondern in der Wartezeit, in der Abrechnung und darin, was der Besucher erfährt.
Wartezeit am Gerät
Kosten im Leerlauf
Aufklärung am Ort
Videoaufnahme
Kanäle
Die teuerste Erkenntnis beim Bauen war, dass niemand vor einem Bildschirm wartet. Also spricht bei uns zuerst die Stimme und das Gesicht setzt beim Redezugwechsel ein - rund zwei Sekunden, gemessen am ersten Ton.
EchoCall Produktteam
EchoCall LLC
Häufige Fragen
Nein. Das Tablet sendet ausschließlich Ton. Es entstehen keine Videoaufnahmen, es findet keine Gesichtserkennung und keine biometrische Analyse statt, und niemand wird von einem Gespräch zum nächsten wiedererkannt. Aufgezeichnet wird dasselbe wie bei einem Telefonat: die Textmitschrift, so lange wie bei Ihrem Agenten eingestellt.
Dann schläft es. Auf dem Bildschirm steht Ihr Ruhetext, und es kostet nichts. Presence kennt keine stehende Sitzung: Das Gerät wacht auf Ansprache auf, beendet das Gespräch nach einer Weile Stille oder nach einer festen Höchstdauer von selbst und schläft wieder ein.
Ein Aushang, der drei Dinge abdeckt: die Information nach Artikel 13 DSGVO am Ort der Erhebung, den Hinweis nach Artikel 50 KI-Verordnung, dass hier ein KI-System spricht, und die Übermittlung in ein Drittland für die Darstellung des Gesichts. Wir stellen dafür eine fertige Vorlage in drei Sprachen bereit. Acht Felder füllen Sie selbst aus, weil nur Sie wissen, wer Verantwortlicher ist und wie lange Sie Mitschriften aufbewahren.
Ein Tablet mit Mikrofon, Lautsprecher und WLAN, Android oder iPad. Dazu ein Netzteil, denn ein Gerät, das den ganzen Tag wach ist, lebt nicht von seinem Akku. Bildschirmsperre und automatisches Ausschalten schalten Sie aus, und beim ersten Start erlauben Sie den Zugriff auf das Mikrofon.
Ja. Sie reichen ein eigenes Gesicht ein und geben dabei den Namen der abgebildeten Person an und bestätigen, dass sie einverstanden ist. Ohne Namen gibt es keine Einwilligung und ohne Einwilligung kein Gesicht.
Das ist der wichtigste Satz auf dem Aushang, und er steht dort ganz oben in einem eigenen Kasten. Ein Gerät, das die einzige Möglichkeit ist, setzt Leute unter Druck. Eines, das erkennbar eine von zwei Möglichkeiten ist, nimmt ihnen das ab. Welche Person ansprechbar ist, tragen Sie in die Vorlage ein.
Gezählt wird, was tatsächlich gesprochen wurde, vom Beitritt des Geräts bis zum Ende des Gesprächs. Angefangene Minuten zählen voll, ein Gespräch, das nicht zustande kam, kostet nichts, und jedes Gespräch wird genau einmal abgerechnet. Ihr Presence-Paket enthält eine feste Zahl Minuten im Monat und eine Zahl Geräte; darüber hinaus buchen Sie Minutenpakete nach.
Stellen Sie Ihren KI-Agenten an den Tresen
Presence setzt auf Ihren bestehenden Voice Agents auf. Starten Sie mit 30 Voice-Minuten und 30 Chat-Gesprächen als Startguthaben auf hub.echocall.de, 14 Tage gültig - Kreditkarte zur Verifizierung erforderlich, 1 € wird automatisch erstattet.
