Kurz gesagt: Das EchoCall White Label Portal ist ein Kundenportal mit Admin-Panel für KI Voice- und Chat-Agenten, das Sie unter Ihrer Marke auf Ihrem eigenen Server betreiben. Der Code steht kostenlos unter der Lizenz Apache-2.0 auf GitHub. [1] Agenten, Telefonnummern und Gespräche kommen über einen einzigen API-Key von EchoCall. Sie zahlen den Verbrauch Ihrer Kunden und Ihren Server, die Preise für Ihre Kunden legen Sie selbst fest.
Wir haben diesen Beitrag im Oktober 2026 überarbeitet. Die alte Fassung nannte drei Pflichtwerte für die Installation. Mit dem mitgelieferten Docker-Compose-Setup sind es vier, denn ohne Datenbankpasswort startet Compose nicht. [2] Sie sprach außerdem von einer Rückzahlung des Euro für die Kartenprüfung und von einer Einrichtung in zehn Minuten. Beides konnten wir nicht belegen, beides ist raus. Präzisiert haben wir die Rechnungen: Das PDF erzeugt der EchoCall-Dienst mit Ihren Rechnungsdaten, das Portal reicht es durch. [3]
Was eine White Label KI-Agenten Plattform ist
Mit einer White Label KI-Agenten Plattform verkaufen Sie KI-Telefonassistenten und Chatbots unter Ihrer eigenen Marke. Die Technik kommt von einem Anbieter, Ihre Kunden sehen Ihren Namen und Ihre Preise. Am Markt begegnen Ihnen zwei Modelle:
- Mandant beim Anbieter. Sie bekommen ein Partnerkonto mit Ihrem Logo, manchmal mit eigener Domain. Code, Datenbank und Oberfläche bleiben beim Anbieter. Das geht schnell, aber ändert der Anbieter Preise oder Funktionen, ändert sich Ihr Produkt mit.
- Eigenes Portal. Sie betreiben die Oberfläche selbst und beziehen nur die KI-Leistung per API. Server, Updates und Backups liegen bei Ihnen, dafür gehören Ihnen Code, Portal-Konten und Branding.
EchoCall bietet beide Wege. Im EchoHub bekommen Partner eine eigene Login-Seite mit Logo, Firmenname und Farbe. Dieser Beitrag behandelt den zweiten Weg, das Open-Source-Portal.
Was das EchoCall White Label Portal ist und was nicht
Das Projekt stellt einen Satz an den Anfang seiner Dokumentation: Das Portal ist die Oberfläche, nicht die Telefonie. [1]
- Auf Ihrem Server laufen ein Angular-Frontend und ein NestJS-Backend mit Kundenportal, Admin-Panel, Benutzerverwaltung, Branding, Mailversand und Audit-Log.
- Bei EchoCall laufen Voice-Agenten, Chatbots, Telefonnummern, Gespräche, Wissensdatenbank und Integrationen. Das Portal ruft diese Daten mit Ihrem Reseller-Key live ab und zeigt sie unter Ihrer Marke an. [1]
Sie betreiben also keine KI-Infrastruktur und keine Telefonie. Ihr Server trägt nur Weboberfläche, Backend und Datenbank. Eine Mindestausstattung für die Hardware nennt die Dokumentation nicht. Sie brauchen aber ein EchoCall-Konto mit Reseller-Status und einen API-Key, denn den Key eines gewöhnlichen Kundenkontos lehnt das Portal ab. [4] Laut README reicht die kostenlose Pay-as-you-go-Stufe: eine Kartenprüfung von einem Euro, keine Grundgebühr, kein Antrag. [1]
Was Ihre Kunden im Kundenportal sehen
Ihre Kunden melden sich unter Ihrer Domain an. Sie bauen dort Voice-Agenten und Chatbots, verwalten Telefonnummern, lesen Gespräche mit Transkripten, sehen Analytics, pflegen ihre Wissensdatenbank, Integrationen und Kampagnen und schicken Support-Anfragen an Sie. Verbrauch, Guthaben, Plan und Rechnungen stehen daneben. [1]
Name, Logo, Farben und rechtliche Links kommen aus Ihren Branding-Einstellungen. Laut README sehen Ihre Kunden EchoCall an keiner Stelle. [1] Die Oberfläche gibt es auf Englisch, Deutsch und Französisch. Wie sich ein Agent aus Kundensicht anfühlt, zeigt die Live-Demo: Sie geben eine Website-Adresse ein, und die Demo baut in etwa 20 Sekunden einen Agenten, den Sie im Browser anrufen oder anschreiben können.
Was Sie im Admin-Panel steuern
Im Admin-Panel führen Sie das Geschäft: [1]
- Kunden: EchoCall-Konto und Portal-Login in einem Schritt anlegen, Guthaben aufladen oder abziehen, Transaktionen und Verbrauch lesen
- Pläne und Preise, Abonnements, Add-ons und Rechnungen mit PDF
- Telefonnummern importieren und entfernen. Eine Nummer, die ein Kunde noch nutzt, lehnt der Dienst beim Entfernen ab. [3]
- Support-Tickets, Umsatz- und Kostenanalyse sowie die Agenten Ihrer Kunden
- Einstellungen: Firmendaten, Zahlungsschlüssel, Branding, Mailserver, Selbstregistrierung und Audit-Log
Für den Support nützlich: Sie können das Portal als einer Ihrer Kunden öffnen und sehen genau, was dieser Kunde sieht. Die Administration bleibt in dieser Zeit gesperrt, Beginn und Ende landen im Audit-Log. [1]
Neue Nutzer laden Sie per E-Mail ein. Ohne Mailserver zeigt das Portal Ihnen Einladungen und Anmeldelinks an, und Sie geben sie von Hand weiter. [4] Die Selbstregistrierung ist ab Werk aus und lässt sich nur mit Mailserver einschalten. [1]
Installation mit Docker Compose
Der Quick Start besteht aus vier Befehlen: [1]
git clone https://github.com/kristiangasic/echocall-whitelabel.git
cd echocall-whitelabel
cp .env.example .env
docker compose up -d
Vor dem letzten Befehl tragen Sie in der .env vier Werte ein: [2]
| Variable | Inhalt |
|---|---|
APP_URL | Die öffentliche Adresse Ihres Portals, etwa https://portal.example.com |
APP_SECRET | Ein Zufallswert mit mindestens 32 Zeichen, er verschlüsselt SMTP-Passwort und Zweitfaktoren |
ECHOCALL_API_KEY | Ihr Reseller-Key aus dem Bereich Developer, er beginnt mit eck_live_ |
DB_PASSWORD | Das Passwort für den mitgelieferten PostgreSQL-Container, ohne diesen Wert startet Compose nicht |
Danach öffnen Sie das Portal auf Port 3000 und setzen für den Produktivbetrieb einen TLS-terminierenden Reverse Proxy davor. Die Ersteinrichtung prüft die Verbindung zu EchoCall und legt Ihren Admin-Account an. [1] Für die erste Stunde danach empfiehlt die Betriebsanleitung: Branding setzen, Mailserver eintragen, zweiten Faktor einschalten, einen zweiten Administrator anlegen und das erste Backup einmal probeweise zurückspielen. [4]
Statt selbst zu bauen, nutzen Sie das fertige Image ghcr.io/kristiangasic/echocall-whitelabel mit den Tags 0.2.0, 0.2 und latest. [5] Ohne Docker installieren Sie manuell mit Node.js 22.22.3 oder neuer und npm 12. Statt des mitgelieferten Datenbank-Containers können Sie per DATABASE_URL einen eigenen Server mit PostgreSQL 14+, MariaDB 10.6+ oder MySQL 8 nutzen. Das Schema legt das Portal beim Start selbst an. [1]
Datenhoheit und DSGVO: was auf Ihrem Server liegt
Wo welche Daten liegen, ist klar abgegrenzt: [1] [3]
| Daten | Ort |
|---|---|
| Portal-Konten, Sitzungen, Einstellungen, Audit-Log | Ihre Datenbank auf Ihrem Server |
| Reseller-API-Key | Nur in der Serverumgebung, nie im Browser |
| Agenten, Gespräche, Nummern, Verbrauch, Rechnungen | EchoCall, live per API abgerufen |
| Firmendaten für Ihre Rechnungen, Zahlungsschlüssel | EchoCall, im Admin-Panel gepflegt |
Gesprächsdaten werden nicht in Ihre Datenbank kopiert, dort müssen Sie also keine Transkripte absichern oder löschen. Laut Betriebsanleitung sichern Sie genau zwei Dinge: die Datenbank und die Umgebung. [4]
Die Gesprächsdaten Ihrer Kunden verarbeitet EchoCall in Rechenzentren von IONOS in Frankfurt und Karlsruhe. In der üblichen Konstellation sind Sie für Ihre Kunden Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO und setzen EchoCall als weiteren Auftragsverarbeiter ein. [6] Das gehört in Ihre Verträge mit den Kunden. Die Vorlage von EchoCall finden Sie unter AVV.
Fertige DSGVO-Berichte erzeugt das Portal nicht. Für Ihre Nachweise haben Sie das Audit-Log und die Sicherheitsprüfung im Repository.
Anmeldung ohne Passwörter und weitere Sicherheitsfunktionen
Das Portal kennt keine Passwörter. Wer sich anmelden will, gibt seine E-Mail-Adresse ein und bekommt einen Link, der 15 Minuten gilt und einmal funktioniert. Ein eingerichteter zweiter Faktor wird danach zusätzlich abgefragt. Die Antwortseite sieht gleich aus, ob ein Konto existiert oder nicht, so lassen sich keine Adressen abfragen. [1]
Fällt der Mailserver aus, gibt dieser Befehl auf dem Server selbst den Link aus, den die Mail getragen hätte: [1]
docker compose exec app node apps/api/dist/cli/sign-in-link.js you@example.com
Wer Zugriff auf die Maschine hat, kommt also am Mailserver vorbei. Schützen Sie den Serverzugang entsprechend. [4]
Laut README liegen Sitzungen auf dem Server, im Browser steckt nur ein httpOnly-Cookie, und ändernde Anfragen brauchen einen CSRF-Header. Der Reseller-Key erreicht nie den Browser. Anmelde- und Token-Endpunkte haben Rate Limits, dazu kommt eine strikte Content-Security-Policy. Jede Anmeldung, auch eine abgelehnte, und jede administrative Änderung landet im Audit-Log. [1] Die Sicherheitsprüfung beschreibt, was geprüft wurde, welche Grenzen das Portal bewusst hat und was Sie als Betreiber selbst erledigen müssen. [7]
Geschäftsmodell: eigene Preise und das Partnerprogramm
- Sie zahlen den Verbrauch. Was Ihre Kunden an Minuten und Chats verbrauchen, berechnet EchoCall Ihrem Partnerkonto zu Ihren Konditionen. Die Stufen des Partnerprogramms stehen auf der PartnerNet-Seite, die kleinste hat keine Grundgebühr. [8]
- Ihre Kunden zahlen Ihre Pläne. Tarife, Guthaben und Add-ons legen Sie im Admin-Panel an und stellen dort Rechnungen aus. Das Dokument erzeugt der EchoCall-Dienst mit Ihren Rechnungsdaten. Fehlt ein Pflichtfeld wie Anschrift oder Steuernummer, lehnt der Dienst die Rechnung ab. [3]
- Die Differenz bleibt bei Ihnen. Die Umsatz- und Kostenanalyse stellt Umsatz und Kosten nebeneinander.
Rechenbeispiel mit Annahmen, keine Prognose: Eine Agentur verkauft 25 Bestandskunden einen KI-Telefonassistenten als Monatsplan für 99 Euro netto. Das ergibt 2.475 Euro Umsatz im Monat. Davon gehen der Verbrauch zu Ihren Einkaufskonditionen, der Server und Ihre Arbeitszeit für Einrichtung und Support ab. Die Einkaufskonditionen hängen von Ihrer Partnerstufe ab, setzen Sie dafür Ihre eigene Zahl ein. Als Anhaltspunkt dienen die öffentlichen Endkundenpreise unter Preise: 75 Euro für 250 Voice-Minuten, 40 Euro für 100 Chat-Gespräche. Telefonnummern und Telefoniekosten sind darin nicht enthalten.
Portal, WHMCS-Plugin oder API: welcher Weg passt
| Weg | Passt, wenn | Ihr Aufwand |
|---|---|---|
| White Label Portal | Sie ein eigenes Markenprodukt auf eigener Domain wollen | Server, Updates, Backups, Mailserver |
| WHMCS-Modul | Sie Hosting bereits über WHMCS verkaufen | Modul installieren, Produkt anlegen |
| Login-Seite im EchoHub | Sie ohne eigenen Server starten wollen | Logo, Firmenname und Farbe hinterlegen |
| REST-API | Sie eigene Software haben und selbst entwickeln | Entwicklung und Wartung der Anbindung |
Alle vier Wege laufen über Ihr EchoCall-Partnerkonto. Endpunkte, Webhooks und Reseller-Funktionen für Entwickler beschreibt der EchoHub API Guide 2026: Voice- und Chat-Agenten per REST-API in Ihre Software einbinden.
Warum Open Source bei White Label den Unterschied macht
Bei einem Mandanten in fremder Software sind Sie auf Zusagen angewiesen. Beim Portal können Sie nachlesen: Jede Zeile, die den API-Key berührt, ist öffentlich, und Ihre Datenschutzbeauftragten können den Code selbst prüfen. Was die Lizenz Apache-2.0 bedeutet: [9]
- Nutzung, Änderung und Weitergabe sind erlaubt, auch kommerziell.
- Ihre Änderungen müssen Sie nicht offenlegen. Geben Sie den Code weiter, gehören Lizenztext, Urheberhinweise und ein Hinweis auf geänderte Dateien dazu.
- Markenrechte gewährt die Lizenz nicht. Für ein White-Label-Produkt passt das, Sie treten ohnehin unter Ihrem eigenen Namen auf.
Einen Lizenzschlüssel braucht das Portal nicht. Gepflegt wird es mit CI, einem Changelog nach Keep a Changelog, Versionsnummern nach Semantic Versioning und einem Dependency-Bot. Release 0.1.0 erschien am 17. September 2026, das aktuelle Release 0.2.0 am 22. September 2026. [3] [10]
Eine Abhängigkeit bleibt: die KI-Leistung selbst. Ohne funktionierende Verbindung zu EchoCall zeigt das Portal seine eigenen Seiten, aber keine Agenten und keine Gespräche. [4]
Für wen sich das Portal eignet
- Marketing- und Webagenturen, die Bestandskunden ein Produkt mit monatlichem Umsatz anbieten wollen
- IT-Systemhäuser und MSPs, deren Kunden selbst gehostete Software bevorzugen
- Callcenter und Telefonservice-Anbieter, die einen KI-Telefonservice unter eigener Marke ergänzen wollen
- Telefon- und VoIP-Anbieter, die ohnehin Nummern verkaufen
- Gründer, die ein Branchenprodukt starten wollen, etwa für Handwerk, Praxen oder Makler
Will niemand in Ihrem Team einen Server betreiben, sind die Login-Seite im EchoHub oder das WHMCS-Modul der kürzere Weg.
Grenzen, die Sie kennen sollten
- Sie betreiben den Server. TLS, Updates, Backups und Überwachung liegen bei Ihnen. Die Betriebsanleitung deckt Key-Rotation, verlorene Zweitfaktoren, Mailausfall, Wiederherstellung und Upgrades ab. [4]
- Ohne Mailserver geben Sie Einladungen und Anmeldelinks von Hand weiter, und die Selbstregistrierung bleibt aus.
- Neue Funktionen hängen an der API-Version. Sprachgespräche im Chat-Widget stehen im Hauptzweig des Repositorys, aber noch in keinem Release, und sie brauchen API-Version 1.13.0. [3]
So starten Sie
- Partnerkonto anlegen und die Kartenprüfung abschließen. Laut README ist das Konto danach sofort bereit. [1]
- API-Key erstellen im Bereich Developer. Er beginnt mit
eck_live_, wird nur einmal vollständig angezeigt und gehört ausschließlich in die.envIhres Servers. - Portal installieren: Repository klonen, vier Werte setzen,
docker compose up -d, Reverse Proxy davor, Ersteinrichtung durchlaufen. - Marke, Rechnungsdaten und Pläne einrichten, dann den ersten Kunden einladen.
Fragen zum Code stellen Sie öffentlich im GitHub-Repository. Fragen zum Partnerkonto beantwortet das EchoCall-Team über den Support oder die Kontaktseite.
Häufige Fragen
Ist das White Label Portal wirklich kostenlos?
Die Software ja. Der Code steht unter Apache-2.0 auf GitHub, einen Lizenzschlüssel gibt es nicht. Kosten entstehen durch den Verbrauch Ihrer Kunden bei EchoCall zu Ihren Partnerkonditionen und durch Ihren Server.
Sehen meine Kunden irgendwo EchoCall?
Laut README nicht. Name, Logo, Farben und rechtliche Links kommen aus Ihren Branding-Einstellungen, das Portal läuft auf Ihrer Domain, und Mails kommen von Ihrem Mailserver.
Welche Server-Voraussetzungen gibt es?
Docker (empfohlen) oder Node.js 22.22.3 oder neuer mit npm 12, dazu das mitgelieferte PostgreSQL oder ein eigener Server mit PostgreSQL 14+, MariaDB 10.6+ oder MySQL 8 und davor ein TLS-terminierender Reverse Proxy. Eine Mindestausstattung für die Hardware nennt die Dokumentation nicht.
Darf ich das Portal anpassen und unter meiner Marke verkaufen?
Ja. Apache-2.0 erlaubt Änderungen und kommerzielle Nutzung, Ihre Anpassungen müssen Sie nicht offenlegen. Geben Sie den Code weiter, gehören Lizenztext und Änderungshinweise dazu.
Wie rechne ich mit meinen Kunden ab?
Sie legen Pläne, Guthaben und Add-ons mit Ihren Preisen an und stellen im Admin-Panel Rechnungen aus. Das PDF erzeugt der EchoCall-Dienst mit Ihren Rechnungsdaten, solange alle Pflichtfelder ausgefüllt sind.
Was unterscheidet das Portal vom WHMCS-Plugin?
Das WHMCS-Modul ergänzt ein bestehendes Hosting-Kundencenter um KI-Agenten als Zusatzprodukt, gebaut wird im EchoHub hinter Ihrer Login-Seite. Das Portal ist ein eigenständiges Produkt mit eigenem Kundenportal auf Ihrem Server. Beide laufen über Ihr EchoCall-Partnerkonto.
Quellen
Die Quellen sind englischsprachig, sofern nicht anders angegeben.
- EchoCall White Label Portal, README: github.com/kristiangasic/echocall-whitelabel
- Konfiguration: docs/configuration.md
- Changelog: CHANGELOG.md
- Betriebsanleitung: docs/operating.md
- Container-Image: ghcr.io/kristiangasic/echocall-whitelabel
- Verordnung (EU) 2016/679 (DSGVO), Art. 28 Auftragsverarbeiter (deutsch): eur-lex.europa.eu
- Sicherheitsprüfung: docs/security-review.md
- EchoCall PartnerNet, Partnerstufen (deutsch): PartnerNet
- Apache License, Version 2.0: apache.org
- Release 0.2.0: github.com/kristiangasic/echocall-whitelabel/releases/tag/v0.2.0
Alle Links wurden am 6. Oktober 2026 geprüft. Dieser Beitrag ist keine Rechtsberatung.
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