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KI-Telefonassistenten im Vergleich 2026: Preise pro Minute, DSGVO und worauf es bei der Anbieterwahl wirklich ankommt

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KI-Telefonassistenten im Vergleich 2026: Preise pro Minute, DSGVO und worauf es bei der Anbieterwahl wirklich ankommt

Kurz gesagt: KI-Telefonassistenten unterscheiden sich 2026 weniger in der Stimme als in drei Punkten: wo die Gespräche verarbeitet werden, wie abgerechnet wird und ob Sie ein Entwicklerteam brauchen. Entwickler-Plattformen wie Retell, Vapi und Bland verlangen laut eigenen Preisseiten zwischen 0,07 und 0,31 US-Dollar pro Minute, Telefonie und Entwicklungszeit kommen oft dazu. Fertige Lösungen wie Goodcall, fonio und EchoCall rechnen in Paketen ab. EchoCall kostet 0,30 Euro pro Minute, ist pro Minute also nicht der günstigste Anbieter, läuft aber auf Servern in Frankfurt und Karlsruhe und lässt sich ohne Programmierung einrichten.

Zuletzt geprüft am 9. Oktober 2026. EchoCall spricht mehr als 30 Sprachen und kostet 0,30 Euro pro Minute im Paket. WhatsApp gehört derzeit nicht zum Umfang, den Sie im EchoHub selbst einrichten. Der EchoCall Chat-Agent läuft heute auf Ihrer Website, mit Übergabe an Ihr Team. Die Preise der anderen Anbieter haben wir am 6. Oktober 2026 auf deren Preisseiten nachgelesen, Goodcalls Preise und Vapis EU-Region am 9. Oktober 2026 erneut.

Drei Arten von Anbietern

Wer nach einem Vergleich von KI-Telefonassistenten sucht, findet Anbieter, die kaum vergleichbar sind. Es hilft, sie in drei Gruppen zu sortieren, bevor Sie Preise nebeneinanderlegen.

Entwickler-Plattformen. Retell, Vapi und Bland sind Baukästen für Telefonagenten. Sie bekommen eine Schnittstelle, wählen Sprachmodell, Stimme und Telefonie und bezahlen pro Minute. Das ist günstig und flexibel, setzt aber jemanden voraus, der den Agenten baut, testet und betreibt. Alle drei sind US-Unternehmen.

Enterprise-Plattformen. Parloa und Synthflow verkaufen an größere Contact Center. Synthflow nennt für Enterprise-Verträge einen Einstieg ab 30.000 US-Dollar im Jahr. [4] Parloa veröffentlicht keine Beträge und schreibt nur, dass Sprache pro Minute und Chat pro Interaktion abgerechnet wird. [5] Hier kaufen Sie ein Projekt mit Beratung, Integration und Vertrag, keinen Zugang zum Selbsteinrichten.

Fertige Telefonassistenten. Goodcall, fonio und EchoCall richten sich an Betriebe ohne Entwicklerteam. Sie richten den Agenten in einer Oberfläche ein, hinterlegen Wissen und Kalender und leiten Ihre Nummer weiter. Abgerechnet wird pro Paket oder nach Zahl der Anrufer.

Die Gruppe entscheidet oft mehr über Ihre Kosten als der Minutenpreis. Ein Baukasten für 0,10 US-Dollar pro Minute wird teuer, wenn Ihr Entwickler zwei Wochen daran baut und danach jede Änderung übernehmen muss.

Preise 2026: was die Anbieter selbst angeben

Die Tabelle zeigt die Listenpreise, die die Anbieter am 6. Oktober 2026 auf ihren Websites genannt haben. Dollarbeträge haben wir nicht umgerechnet, weil die Anbieter in Dollar abrechnen und der Kurs schwankt.

AnbieterPreismodellListenpreis laut AnbieterQuelle
Retellpro Minute, Bausteine einzeln0,07 bis 0,31 $ pro Minute, Rufnummer 2 $ im Monat, 10 $ Startguthaben[1]
VapiPlattformgebühr plus Bausteine0,05 $ pro Minute an Vapi, laut Preisrechner 82 bis 129 $ für 1.000 Minuten ohne Telefonie[2]
Blandpro MinuteStart: 0,14 $ pro Minute ohne Grundgebühr, Build: 0,12 $ pro Minute plus 299 $ im Monat[3]
SynthflowEnterprise-Vertragab 30.000 $ im Jahr[4]
Parloanutzungsbasiertkeine Beträge veröffentlicht[5]
GoodcallMonatspaket, nach verschiedenen Anrufern79, 129 oder 299 $ für 100, 500 oder 2.000 verschiedene Anrufer, danach 79, 26 oder 15 Cent je weiterem[6]
fonioMinutenpaket119 € im Monat für 1.000 Minuten, 99 € bei jährlicher Zahlung, netto[7]
EchoCallMinutenpaket75 € für 250 Minuten, 150 € für 500, 450 € für 1.500, 1.500 € für 5.000 Minuten, netto[8]

Drei Dinge fallen auf. Erstens rechnet jeder Anbieter etwas anderes ab: Minuten, Anrufer, eine Plattformgebühr oder einen Jahresvertrag. Goodcall zählt zum Beispiel nicht Minuten, sondern verschiedene Anrufer, und schreibt, dass es Minuten nie misst. [6]

Zweitens sind Rufnummer und Telefonie nicht überall enthalten. Bei EchoCall kommen sie zum Paketpreis hinzu. Bei fonio ist im kleinsten Paket eine Nummer dabei, jede weitere kostet 9 Euro im Monat. [7] Bland schreibt, dass Sprachmodell, Spracherkennung und Stimme im Minutenpreis enthalten sind. [3]

Drittens sagt ein niedriger Minutenpreis bei einer Entwickler-Plattform wenig, solange Sie nicht wissen, welches Sprachmodell und welche Stimme Sie einsetzen. Bei Retell liegt zwischen der günstigsten und der teuersten Einstellung mehr als der Faktor vier. [1]

Rechenbeispiel: 500 Gesprächsminuten im Monat

Ein Vergleich wird erst greifbar, wenn Sie ihn mit einem Volumen rechnen. Wir nehmen einen Betrieb mit 500 Gesprächsminuten im Monat an. Das sind zum Beispiel 200 Anrufe zu je 2,5 Minuten von 150 verschiedenen Anrufern.

AnnahmeWert
Gesprächsminuten500 pro Monat
Anrufe200 zu je 2,5 Minuten
verschiedene Anrufer150
nicht in der RechnungEntwicklungszeit, Umsatzsteuer, Wechselkurs
AnbieterRechnungErgebnis pro Monat
Retell500 × 0,07 bis 0,31 $35 bis 155 $, plus Telefonie
Vapihalbe Spanne des Rechners für 1.000 Minutenrund 41 bis 65 $, plus Telefonie
Bland Start500 × 0,14 $70 $
Goodcall Starter79 $ plus 50 weitere Anrufer × 0,79 $118,50 $
fonio SoloPaket mit 1.000 Minuten119 €, bei Jahreszahlung 99 €
EchoCallPaket mit 500 Minuten150 €, plus Rufnummer und Telefonie

Pro Minute liegt EchoCall in diesem Beispiel am oberen Ende der Pakete. Das schreiben wir offen hin. Wer nur den Minutenpreis vergleicht und einen Entwickler im Haus hat, fährt mit einer Entwickler-Plattform günstiger.

Was die Tabelle nicht zeigt, sind die Grenzen der Einstiegstarife. Bland erlaubt im Start-Tarif 10 gleichzeitige Anrufe und 100 Anrufe pro Tag. [3] Retell schließt 20 gleichzeitige Anrufe ein. [1] Und sie zeigt nicht die Stunden, die jemand mit Prompts, Tests, Kalenderanbindung und Fehlersuche verbringt. Bei einem fertigen Telefonassistenten erledigen Sie das in der Oberfläche selbst. Bei einem Baukasten ist es Entwicklungsarbeit.

Datenresidenz in der EU: wo werden die Gespräche verarbeitet?

Für Unternehmen in Deutschland ist das oft die erste Frage, und sie wird oft ungenau beantwortet.

Retell schreibt in seiner eigenen Dokumentation, dass es derzeit keine Dienste innerhalb der Europäischen Union betreibt. [9] Jedes Gespräch über Retell ist damit eine Übermittlung in ein Drittland nach Kapitel V DSGVO. Das ist nicht verboten, braucht aber eine Grundlage wie Standardvertragsklauseln und eine dokumentierte Prüfung. [14]

Vapi hat eine eigene EU-Region mit eigenem Dashboard. Laut Vapi gibt es sie nur mit dem Premier Success Package. Auf seiner DSGVO-Seite schreibt Vapi aber auch, dass personenbezogene Daten außerhalb der EU verarbeitet werden, vor allem in den USA, abgesichert über Standardvertragsklauseln. [10]

EchoCall betreibt seine Plattform auf Servern von IONOS in Frankfurt und Karlsruhe. Den Auftragsverarbeitungsvertrag und die Liste der Unterauftragnehmer finden Sie auf der DSGVO-Seite. [11]

Ein Hinweis, der für alle Anbieter gilt: Hosting in Deutschland heißt nicht automatisch, dass jedes Teilsystem in der EU rechnet. Spracherkennung, Sprachmodell und Stimme kommen bei den meisten Anbietern von Zulieferern. Lesen Sie deshalb die Liste der Unterauftragnehmer und prüfen Sie, in welchen Ländern diese verarbeiten. Für Bland, Goodcall, fonio, Parloa und Synthflow haben wir die Datenschutzunterlagen nicht im Einzelnen ausgewertet. Fragen Sie dort direkt nach.

Entwickler oder Oberfläche: wer baut und pflegt den Agenten?

Ein Telefonagent ist kein Produkt, das man einmal kauft und vergisst. Er braucht einen Gesprächsleitfaden, Wissen über Ihr Unternehmen, Regeln für die Weiterleitung und eine Verbindung zu Kalender oder CRM. Und er braucht jemanden, der nachbessert, wenn Anrufer etwas fragen, das niemand vorhergesehen hat.

Bei einer Entwickler-Plattform ist das Code und Konfiguration. Bei einem fertigen Telefonassistenten ist es ein Formular. In EchoCall laden Sie Ihr Wissen als PDF, TXT, Markdown, CSV oder JSON hoch, hinterlegen einzelne Seiten Ihrer Website mit einem Intervall zum erneuten Einlesen oder lassen die ganze Website einlesen. Während des Gesprächs kann der Agent Werkzeuge nutzen, etwa Google Calendar, Outlook, Calendly oder Cal.com für Termine und HubSpot oder Salesforce für Kontakte. Über Zapier, Make und eigene Webhooks erreichen Sie weitere Systeme.

Wie schnell das geht, sehen Sie in der Live-Demo: Sie geben Ihre Website-Adresse ein, und die Demo baut in etwa 20 Sekunden einen Agenten aus Ihren öffentlichen Seiten, den Sie im Browser anrufen können. Eine Anmeldung braucht es dafür nicht.

Übergabe an einen Menschen

Kein Telefonagent beantwortet alles. Entscheidend ist, was passiert, wenn er nicht weiterkommt. In einer Gartner-Umfrage unter 3.566 Kunden sagten 87 Prozent, ein Unternehmen, das im Service generative KI einsetzt, müsse die Möglichkeit bieten, einen Menschen zu erreichen. [12]

Prüfen Sie bei jedem Anbieter drei Dinge. Kann der Agent an eine Telefonnummer weiterleiten? Was passiert, wenn dort niemand abnimmt? Und bekommt Ihr Team mit, worum es im Gespräch ging? Bei EchoCall leitet der Voice-Agent an eine Telefonnummer weiter. Chat-Gespräche auf der Website kann Ihr Team in der Live Inbox übernehmen.

Sprache, Stimme und Antwortzeit: so testen Sie selbst

Antwortzeiten in Millisekunden stehen auf vielen Websites. Gemessen wird dabei selten unter Bedingungen, die Ihren Anrufen entsprechen. Testen Sie deshalb selbst, mit denselben Fragen bei jedem Anbieter:

  1. 20 Testanrufe von einem Handy und einem Festnetzanschluss, zu unterschiedlichen Tageszeiten.
  2. Pausen messen: Nehmen Sie Ihre Testanrufe auf und messen Sie die Stille zwischen dem Ende Ihres Satzes und dem Beginn der Antwort. Vergleichen Sie Anbieter nur mit denselben Fragen.
  3. Unterbrechen: Fallen Sie dem Agenten ins Wort. Hört er auf zu sprechen und geht auf Sie ein?
  4. Namen, Adressen, Zahlen: Lassen Sie eine Postleitzahl, eine Hausnummer und einen ungewöhnlichen Nachnamen aufnehmen und prüfen Sie, was im System ankommt.
  5. Sprachwechsel: Wechseln Sie mitten im Gespräch die Sprache. EchoCall unterstützt mehr als 30 Sprachen und erkennt die Sprache des Anrufers automatisch, wenn Sie das einschalten.
  6. Hintergrundlärm: Rufen Sie einmal aus dem Auto oder von der Straße an.
  7. Weiterleitung: Verlangen Sie einen Menschen und prüfen Sie, ob der Anruf ankommt.
  8. Termin: Buchen Sie einen Termin und prüfen Sie, ob er im richtigen Kalender steht.

Bei EchoCall können Sie das im Test machen: 30 Voice-Minuten und 30 Chat-Gespräche für 14 Tage, die Kreditkarte wird dafür mit 1 Euro geprüft.

KI-Hinweis: Pflicht bei jedem Anbieter

Seit dem 2. August 2026 gilt Art. 50 der europäischen KI-Verordnung. Menschen, die mit einem KI-System sprechen, müssen das erfahren, spätestens bei der ersten Interaktion, es sei denn, es ist offensichtlich. Verstöße können nach Art. 99 mit bis zu 15 Millionen Euro oder 3 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes geahndet werden. [13]

Das gilt unabhängig vom Anbieter. Verantwortlich ist das Unternehmen, das den Agenten einsetzt. Bei EchoCall schreiben Sie den Hinweis für Telefonagenten selbst in die erste Nachricht. Der Editor zeigt dazu einen Hinweiskasten, und im Hilfe-Center finden Sie Beispielsätze. Im Chat-Widget erscheint ein KI-Hinweis automatisch. Mehr dazu in EU AI Act 2026: Was die KI-Hinweispflicht für Voice- und Chat-Systeme bedeutet.

Anbieter für ausgehende Anrufe: was technisch geht und was erlaubt ist

Viele Plattformen können Anrufe annehmen und selbst anrufen. Die eigentliche Frage bei ausgehenden Anrufen ist nicht die Technik, sondern das Recht. Werbeanrufe bei Verbrauchern brauchen in Deutschland eine vorherige ausdrückliche Einwilligung (§ 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG). Bei Unternehmen genügt für einen Anruf durch einen Menschen eine mutmaßliche Einwilligung. Für Werbung mit einer automatischen Anrufmaschine verlangt das Gesetz in jedem Fall eine ausdrückliche Einwilligung (Nr. 2). [15] Ob ein KI-Agent darunter fällt, ist nicht entschieden. Gehen Sie vorsichtshalber davon aus.

Anrufe ohne Werbung, etwa ein Rückruf auf Wunsch oder eine Terminerinnerung, sind davon nicht betroffen. Die Einzelheiten stehen in KI-Kaltakquise 2026: Was ist erlaubt?, die Umsetzung von Kampagnen in KI-Massenanrufe 2026. Wichtig für den Vergleich: Kein Anbieter nimmt Ihnen die Prüfung der Einwilligungen ab. Auch EchoCall prüft keine Einwilligungen und gleicht keine Sperrlisten ab.

Checkliste für die Anbieterwahl

FrageWorauf Sie achten
Wo werden Gespräche verarbeitet?Hosting-Ort und Liste der Unterauftragnehmer, AVV nach Art. 28 DSGVO
Was zahle ich bei meinem Volumen?Rechnung mit Ihren Minuten, inklusive Rufnummer und Telefonie
Wer baut und pflegt den Agenten?Oberfläche für Ihr Team oder Entwicklungsarbeit
Wie kommt der Anrufer zu einem Menschen?Weiterleitung an eine Nummer, Verhalten bei besetzter Leitung
Welche Systeme bindet der Agent an?Kalender, CRM, Ticketsystem, Webhooks
Wie gut versteht er Ihre Anrufer?eigene Testanrufe mit echten Fragen, Namen und Adressen
Wie wird der KI-Hinweis umgesetzt?erster Satz im Gespräch, Hinweis im Chat
Wie komme ich wieder heraus?Laufzeit, Export von Gesprächsdaten

Häufige Fragen

Welcher KI-Telefonassistent ist der günstigste?

Pro Minute sind Entwickler-Plattformen am günstigsten. Retell nennt 0,07 bis 0,31 US-Dollar pro Minute, Bland 0,12 bis 0,14 US-Dollar. Unter den fertigen Paketen kostet fonio 119 Euro für 1.000 Minuten. Rechnen Sie aber mit Ihrem Volumen, mit Rufnummer und Telefonie und mit der Zeit, die jemand für Aufbau und Pflege braucht. EchoCall kostet 0,30 Euro pro Minute im Paket und ist pro Minute nicht der günstigste Anbieter.

Welche Anbieter verarbeiten Gespräche in der EU?

Retell betreibt nach eigener Aussage derzeit keine Dienste in der EU. Vapi hat mit dem Premier-Paket eine EU-Region, verarbeitet laut eigener DSGVO-Seite aber auch Daten in den USA. EchoCall hostet seine Plattform bei IONOS in Frankfurt und Karlsruhe. Bei jedem Anbieter lohnt der Blick in die Liste der Unterauftragnehmer.

Was kostet Parloa?

Parloa veröffentlicht keine Preise. Auf der Preisseite steht nur, dass Sprache pro Minute und Chat pro Interaktion abgerechnet wird. Einen konkreten Betrag erhalten Sie im Vertriebsgespräch.

Brauche ich für einen KI-Telefonassistenten Entwickler?

Für Retell, Vapi oder Bland in der Regel ja, zumindest für Aufbau, Telefonie und Anbindungen. Fertige Telefonassistenten wie Goodcall, fonio oder EchoCall richten Sie in einer Oberfläche ein. Bei EchoCall reichen Website, Wissensdokumente und eine Weiterleitung Ihrer Nummer.

Wie teste ich einen Anbieter, bevor ich mich festlege?

Machen Sie mindestens 20 Testanrufe mit denselben Fragen bei jedem Anbieter, nehmen Sie sie auf und prüfen Sie Pausen, Unterbrechungen, Namen, Weiterleitung und Terminbuchung. EchoCall testen Sie mit 30 Voice-Minuten und 30 Chat-Gesprächen für 14 Tage, die Kreditkarte wird dafür mit 1 Euro geprüft.

Muss der Anrufer erfahren, dass er mit einer KI spricht?

Ja. Seit dem 2. August 2026 verlangt Art. 50 der KI-Verordnung den Hinweis spätestens zu Beginn des Gesprächs, es sei denn, es ist offensichtlich. Am Telefon ist es das selten. Ein Satz in der Begrüßung genügt.

Quellen

Die Quellen sind englischsprachig, sofern nicht anders angegeben.

  1. Retell AI, Preise: retellai.com/pricing
  2. Vapi, Preise und Preisrechner: vapi.ai/pricing
  3. Bland AI, Preise: bland.ai/pricing
  4. Synthflow, Preise: synthflow.ai/pricing
  5. Parloa, Preise: parloa.com/pricing
  6. Goodcall, Preise: goodcall.com/pricing
  7. fonio.ai, Preise (deutsch): fonio.ai/preise
  8. EchoCall, Preise (deutsch): echocall.de/pricing
  9. Retell AI Docs, Security and compliance: docs.retellai.com
  10. Vapi Docs, EU region und GDPR Compliance: docs.vapi.ai, docs.vapi.ai
  11. EchoCall, DSGVO, AVV und Unterauftragnehmer (deutsch): echocall.de/gdpr
  12. Gartner, Umfrage unter 3.566 Kunden, Pressemitteilung vom 4. August 2026, wiedergegeben bei IT-Online: it-online.co.za
  13. Verordnung (EU) 2024/1689 (KI-Verordnung), Art. 50 und 99 (deutsch): eur-lex.europa.eu
  14. Verordnung (EU) 2016/679 (DSGVO), Kapitel V (deutsch): eur-lex.europa.eu
  15. § 7 UWG, Unzumutbare Belästigungen (deutsch): gesetze-im-internet.de

Alle Links wurden am 6. Oktober 2026 geprüft, die Seiten von Goodcall und Vapi am 9. Oktober 2026 erneut. Preise von Drittanbietern können sich ändern, es gilt die aktuelle Preisliste des Anbieters. Dieser Beitrag ist keine Rechtsberatung.

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